Dipl. -Bauing. (FH)
Rüdiger Holze
Mühlenstraße 24
30938 Burgwedel
05139 9790159
0176 30757858

Link verschicken   Drucken
 

Berechnungen

Es gibt Konzepte und Berechnungen, die vorgeschrieben beziehungsweise implizit gefordert werden. Dazu gehören der hydraulische Abgleich, die Berechnungen zu U-Werten von Bauteilen, die Effizienzhauskriterien, der sommerliche Wärmeschutz, das Lüftungskonzept.

 

Innerhalb dieser Berechnungen kann man schon an diversen Stellschrauben drehen. Ein Optimum erzielt man natürlich mit einer gelungenen Kombination von Maßnahmen und Berechnungen. So kann man sich mit Dämmqualitäten und -stärken bei den verschiedenen Bauteilen an ein Effizienzhausstandard heranarbeiten.

 

Besonders viel bringt die Wärmebrückenberechnung. Hier kann der Standardwert von 0,10 (ohne weiteren Nachweis) bei entsprechender Planung und Ausführung locker um mehr als 60% reduziert werden, wodurch sich der HT`-Wert enorm verbessert.

 

Ähnlich große Effekte ergeben sich aus der Wahl des Heizsystems mit den richtigen Komponenten. So hat ein Pelletkessel oder eine Wärmepumpe einen deutlich günstigeren ep-Wert als z.B. eine Ölheizung, womit der Primärenergiekennwert runter geht.

 

Für die EnEV und für die Förderprogramme muss man - wenn auch mit unterschiedlichen Anforderungen - immer beide nachweisen. Es reicht also nicht eine gute Wärmedämmung (HT´) oder eine besonders effiziente Heizungsanlage (Ep) allein, um die Anforderungen zu erfüllen. Der Transmissionswärmekoeffizient HT´ und der Primärenergiekennwert Ep beeinflussen sich gegenseitig, was die Berechnungen spannend und abwechslungsreich werden lässt.

 

Sie können also entscheiden, ob Sie mit einem Mehr an Berechnungen

  • Material und damit Baukosten einsparen wollen oder

  • einen besseren Effizienzstandard erreichen wollen, um so mehr (Tilgungs-)Zuschuss zu bekommen.

Schriftgröße:
normale Schrift einschaltengroße Schrift einschaltensehr große Schrift einschalten
 
Startseite      |      Login      |      Impressum      |      Datenschutz